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unterhaltsamer Geschichten

Wo kommen die Ideen her?

Wo kommen die Ideen her? Eine der häufigsten Fragen die man als Comedian, Kabarettist aber auch als Autor gestellt bekommt ist: »Wo bekommst du deine Ideen her?« Es wäre so schön, wenn Ideen einfach so plötzlich aus dem Nichts auftauchen würden. So wie es uns Filme und Mythen glauben machen wollen. Der Held sitzt im Café, sieht sich um und plötzlich ist sie da. Die grandiose Story-Idee, der perfekte Gag und die fesselnde Geschichte. Wer würde nicht gerne diese geheime Technik kennen, mit der manche scheinbar so einfach ein grandioses Programm nach dem anderen, oder einen Bestseller gefolgt vom nächsten, aus dem Ärmel schütteln?

Jeder hat den Schlüssel in sich

Die brutale Wahrheit. Es gibt die geheime Technik nicht. Das ist die unangenehme Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass jeder von uns den Universalschlüssel zu fesselnden und unterhaltsamen Geschichten in sich trägt. In Wahrheit hat jeder von uns mehr Ideen und Gedanken als er oder sie je aufschreiben könnte. Das Problem ist also nicht, dass wir die Geschichten und Pointen nicht schon in uns tragen würden, das Problem ist, dass wir nicht gelernt haben sie in die Welt hinauszulassen.

In jeder Anleitung zum kreativen Schreiben – und natürlich auch Comedy-Schreiben – wird uns gesagt, dass wir mit einer klaren Prämisse oder Story-Idee beginnen sollen. Was kaum beschrieben und erklärt wird ist, woher diese Idee denn kommen soll? Und genau das hat diesen Mythos geschaffen, der besagt, dass manche diese Ideen in sich tragen, manche nicht und somit Talent haben oder nicht. Blödsinn! Die Ideenfindung ist nicht ein plötzliches Event sondern ein langer Prozess.

Zu oft glauben wir, dass die Erschaffung von Comedy-Material oder Romaninhalten mit einer plötzlichen Erleuchtung einhergeht, die uns eine Geschichte offenbart, die wir einfach nicht gesehen hatten. Eine Idee, die dann ausgebaut und angefettet wird und so zur perfekten Story oder Pointe wird. So ist es aber nicht. Ideen, Geschichten und Gags zu finden ist in sich schon der Prozess, also ein Prinzip, das man mit dem wunderbaren Zitat: »Der Weg ist das Ziel«, schön umschreiben kann.

Das Geheimnis der Ideen-Quelle

Tja, und jetzt kommt das große Geheimnis. Um tolle Texte, Gags und Geschichten schreiben zu können, muss man einfach nur schreiben. Große Ideen kommen allein durch die Aktivität des Schreibens. Ich kann direkt spüren wie dankbar du mir für diese grandiosen Tipp bist. »Super, Niko, bist ein Genie. Und jetzt? Was soll ich schreiben? Das ist ja mein Problem. Hätte ich ein tolle Idee, wäre ich schon längst am Keyboard!« Ok, kann ich nachvollziehen.

Nächste Überraschung. Um zu schreiben braucht man keine fertige Idee, Story oder einen Plan. Genau das Festhalten an diesem Gerücht hält uns nämlich vom schreiben ab. Eigentlich braucht man nur eine ganz kleine Inspiration um loszulegen.

Kleine Text-Pflänzchen

Mach dir Notizen zu Themen. Sammle Gefühle, Eindrücke und Emotionen. Du hast ja sicher immer ein Notizbuch, Smart-Phone, Tablet, etc. dabei. (»Natürlich Niko.«) Schreib keine Geschichten, nur Stichworte (außer es kommt dir in einem der Momente wirklich so eine tolle Erleuchtung, dass daraus in 10 Stunden ein Roman wird). Worüber Notizen machen? Über alles und jeden! Immer nur Stichworte.

  • Beschreib den Raum in dem du gerade sitzt – Wie sehen die Möbel aus? Ist der Tisch aufgeräumt? Sin dir die Beine auf der Kloschüssel schon eingeschlafen? Stinkt es?…

  • Beschreib deinen größten Feind – Wie sieht er aus? Wäscht er sich? Was hasst du an ihm/ihr am meisten? Warum ist er/sie dein Feind?…

  • Schreib einen Dialogfetzen auf – Was haben die Kids in der U-Bahn gerade besprochen? Was hat die Frau im Café laut ins Handy gebrüllt? Wie hat der Zugbegleiter die Verspätung begründet?…

  • Eine andere Welt – Wo wärest du gerade lieber? Du bist Gott – wie hättest du die Welt designed? Welche Superkraft hättest du gerne? Warum?…

Je öfter du dich einfach hinsetzt und deinen Gedanken zu egal welchem Thema in Stichworten sammelst und notierst desto besser. Selbst wenn du schreibst, dass dir nichts einfällt und dich das in den Wahnsinn treibt. Wie treibt es dich in den Wahnsinn?… Alle diese kleinen Text-Versatzstücke bzw. Jungpflanzen werden voll Formulierungen und Ideen für Geschichten sein.

Pflänzchen wird zur Pflanze

Nach einiger Zeit setzt dich hin, hol dir deine Notizen raus und mache aus den Notizen kleine Texte. Wieder sind Fragen wichtig. Hinterfrage warum du dir die Notizen gemacht hast? Was hat dich interessiert? Wieso genau das? Was ist vor und nach der Beobachtung passiert? Völlig egal was du fragst oder schreibst, mach einfach weiter. Lass dich einfach führen egal wohin dich die Fragen führen. Versuche nicht krampfhaft eine strukturierte Geschichte zu schreiben. Geh vorwärts, geh rückwärts, ändere die Richtung, aber schreib. Schreib schnell. Lass deine innere Stimme, deinen Korrektor und deinen Schweinehund nicht zu Wort kommen. Grammatik, Rechtschreibung, Formatierung, alles ist egal. Die Regel ist: Es kann nie zu viel Text werden. Masse ist dein bester Freund. Arbeite so deine Notizen auf und du wirst überrascht sein, wie viel Material plötzlich entsteht.

Die Magie unseres Gehirns und der Kreativität

Aus all diesen Texten wird dann plötzlich irgendeine Geschichte oder auch ein Gag auftauchen. Es geht gar nicht anders. Unser Gehirn ist trainiert Fakten, Daten und Inhalte zu sortieren, sie sinnvoll zu verbinden und eine zusammenhängende Geschichte daraus zu machen. Durch die permanente Fütterung mit deinen Ideen, Gedanken und Texten wird dein Gehirn immer mehr versuchen irgendeinen Sinn darin zu finden. Und plötzlich findet es ihn auch, weil wir dieses wundervolle Werkzeug Kreativität in uns haben. Und das ist der Moment, wo wir die Idee für eine tolle Pointe oder eine fesselnde Geschichte plötzlich klar vor uns sehen. Und jetzt sind wir am Ende unseres Prozesses, bzw. Weges, angekommen. Da wollten wir hin.

Das Tolle an dem Weg ist, dass er immer wieder eine neue Quelle für andere Ideen sein kann. Neue Fragen führen uns zu neuen Abzweigungen und Zielen. Deshalb solltest du alle Notizen zumindest speichern und mit irgendeinem System ablegen. Toll wenn du sie zumindest grob irgendwelchen Überthemen zuordnen kannst. Wenn du nach Monaten wieder einmal drüber liest, werden dir dabei wieder viele neue Ideen kommen.

Das Geheimnis der Ideenfindung

Das ist das Geheimnis. Notiere deine Gedanken, Eindrücke und Erlebnisse in Stichworten (immer, egal wo und so schnell wie möglich), bau sie zu kleinen Texten und Geschichten, bzw. Gedankenketten, aus und lass dich von ihnen zu großen Geschichten inspirieren. So sollte es klappen.

 

Notizbuch- bzw. Ideensammlungs-Software

Ich deklariere mich gleich einmal. Vor ca. acht Jahren bin ich zu Apple konvertiert. Mein evangelischer Pfarrer hat zwar mit allen Mitteln versucht mich in der protestantischen Kirche und bei Microsoft zu halten, aber ich war von meiner neuen Glaubensgemeinschaft zu fasziniert. Deshalb arbeite ich heute mit Apple-Produkten. Daher habe ich auch meist nur mit Software für Mac Erfahrungen gesammelt. Dennoch gibt es die meisten Programme auch in einer Microsoft-Version. Weiterlesen

7 Tipps für produktives Schreiben

produktiv Schreiben

Ich bin auch so. Ich liebe es meine Produktivität zu organisieren und damit vermeintlich zu steigern. Ich habe ca. 24 Listen-, To-Do- und Produktivitäts-Apps auf meinen smarten Geräten. Ich bin auch wahnsinnig gut, wenn es darum geht das Programm zu begreifen und eine erste To-Do-Liste zu erstellen. Dann wird sie auch noch behübscht und immer wieder begeistert angesehen und herumgezeigt. Inzwischen habe ich also auch 24 erste To-Do-Listen, aber keine ist abgearbeitet.

Arbeit organisieren ist nicht gleich arbeiten

Vor allem Männer, ist zumindest meine Erfahrung, lieben den Prozess mehr als die tatsächliche Arbeit. Wir können stundenlang sortieren, formatieren und prokrastinieren. Aber nichts wird tatsächlich erledigt. Ich bin schuldig. Habe das Problem aber erkannt und bin tatsächlich auf dem Weg der Besserung. Auch vor allem dank dieses Blogs, der mich immer wieder motiviert zu schreiben, aber nicht nur zu schreiben, sondern auch zu publizieren. Mein selbstauferlegtes Ziel, mindestens fünf neue Beiträge pro Woche, hat mich zunehmend gezwungen produktiv zu arbeiten. Besser formuliert, die zahlreichen BesucherInnen pro Tag, sind der beste Antriebsmotor den man haben kann.

Es gibt ein paar fundamentale Methoden, um auch einen kreativen Prozess wie Schreiben, produktiv zu gestalten. Hier sind sieben Tipps, die mir wirklich geholfen haben.

1. Geh jeden Tag ins Büro

Damit meine ich allerdings nicht ein wirkliches, physisches Büro, sondern nur einen fixen Arbeitsablauf. Das Büro kann ein Raum bei dir zu Hause, eine Bibliothek, dein Bett oder auch die Toilette sein (allerdings wirst du dich da an eingeschlafene Beine gewöhnen müssen). Wichtig ist nicht der Ort, sondern das Ritual. Such dir eine bestimmte und fixe Tageszeit, zu der du schreiben immer gehst. Es können 15 Minuten pro Tag, eine Stunde oder auch viel mehr sein. Es kann in der Früh, gleich nach dem Aufwachen im Bett, in der Mittagspause oder am Abend vor dem Schlafengehen sein. Das Wichtige ist nur: es muss ein fixer Termin sein. Trage ihn in deinen Kalender ein. Du musst ihn einhalten. Teile ihn mit Familie, FreundInnen und KollegInnen, damit sie ihn respektieren, dich aber auch ein wenig zur Rechenschaft zwingen wenn du ihn nicht einhältst. Ein solcher fixer Termin wird dir zu viel mehr geschriebenen Text verhelfen und er wird dich zu einem besseren Autor machen.

2. Lege ein Pensum fest

Lege dich selbst auf ein Ziel fest, wie viel du in bestimmten Zeitabschnitten schreiben möchtest. Das Ziel können Seiten, Gags oder auch Ideen sein. Z.B. 10 Seiten pro Woche, 1.000 Wörter pro Tag, 1 Stunde pro Tag, 10 Pointen pro Woche, etc…. Du legst dieses Ziel selbst fest. Je nach Persönlichkeit ist es für dich vielleicht einfacher Seitenzahlen einzuhalten als Stunden. Probier es aus, aber mach es. Gemeinsam mit dem fixen Termin motiviere dich. Versuch keine Ausnahmen zu machen. Programmiere dir Erinnerungen, bitte FreundInnen dich zu kontrollieren. Alles was dir hilft ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du die Vorgaben nicht einhältst ist hilfreich und erwünscht.

3. Belohne deinen Fleiß

Wenn du alles eine Woche lang eingehalten hast, belohne dich dafür. Wenn du die 20 Seiten geschrieben hast, lobe dich dafür. Gönn dir irgendeinen Spass. Geh ein Eis essen, in die Wellness-Oase oder ins Kino. Gib dir jede Woche eine Belohnung für die Einhaltung der Vorgaben. Du hast was erreicht, du warst produktiv und du verdienst eine Anerkennung.

4. Bestrafe dich für Faulheit

So wie du dich belohnen sollst wenn du die Vorgaben einhältst, genau so solltest du Konsequenzen spüren, wenn du sie nicht erfüllst. Kein Eis für dich, keine Pizza oder kein netter Abend vor der Flimmerkiste. Klar, das ist nicht leicht, aber es hilft. Ich habe das selbst bei mir gespürt. Manchmal war ich wie vor Jahrzehnten in der Schule und habe dann vor der selbstauferlegten Strafe noch alles nachgeholt. Es geht immer um Motivation. Schreiben ist ein harter Job, so wie jeder andere Job der gut gemacht wird auch. Ausreden wie »Ich bin heute nicht kreativ!«, »Ich habe eine Blockade!«, etc., zählen nicht. Finde ein paar kreative Strafen (nein, keine die Spass machen!) und halt dich dran.

5. Rechenschaft ablegen

Wenn du merkst, dass du alleine nicht hart genug zu dir bist, dann sorge dafür, dass du anderen gegenüber verantwortlich wirst. Wenn du deine Texte online stellst und jeden Tag LeserInnen anziehst, dann fühlst du dich schnell dafür verantwortlich regelmäßig zu schreiben. Du kannst aber auch einfach mit einem anderen Autor oder Autorin eine Gemeinschaft bilden und ihr gebt euch selbst zu erfüllende Vorgaben bis zum nächsten Meeting auf. Versprich deiner Frau, dass du ihr am Ende der Woche deine Texte zeigst. Geh in einen Schreibkurs auf der Volkshochschule. Such dir ein Publikum. Vereinbare Lesungen. Oft sind wir viel produktiver, wenn wir wissen, dass andere von uns diese Produktivität erwarten und den Fortschritt sehen wollen.

6. Produktivitäts-Apps

Wie schon zu Beginn des Beitrags geschrieben, es gibt sie. Es gibt sie zu tausenden. Und sie funktionieren alle, wenn du es willst. Finde Apps und Programme, die dir zusagen. Oft reicht ein Kalender mit To-Do-Liste und automatischen Erinnerungen. Es gibt aber auch hoch komplexe und kreative Lösungen. Für viele Menschen ist es eine große Motivation Listen abzuhaken und abzuarbeiten, Wörter und Seiten zu zählen oder einfach Seiten auszudrucken. Was immer dir hilft ist gut. Mach es nur.

7. Suche Inspiration

Mach einfach Sachen, die dein Projekt, dein Schreiben und deine Kreativität unterstützen, herausfordern und fördern. Geh ins Kino, lies Bücher, geh ins Theater oder in eine Comedy-Show. Mach Musik, Kampfsport, Speed-Dating oder Parties. Alles ist gut, wenn es deine Fantasie und deinen Geist anregt. Habe immer dein Notizbuch, dein Smart-Phone oder dein Tablet dabei, um großartigen Ideen und Geistesblitze sofort notieren zu können. Man kann nie vorhersehen, wann einem die geniale Roman-Idee, der perfekte Dialog oder die Wahnsinns-Pointe einfällt. Sei immer vorbereitet (Ja Jungs, das kann man auch wieder ein wenig anders verstehen).

Es liegt an dir

Kreatives und produktives Schreiben taucht nicht einfach so auf. Ja, Ideen können das, aber das war es dann auch schon. Im Gegensatz zum weiterverbreiteten Mythos hat kreatives Schreiben vor allem mit Arbeitseinsatz, Regelmäßigkeit, Übung und Selbstdisziplin zu tun. Klingt hart, hat aber einen ganz großen Vorteil. Alle diese Vorraussetzung kannst du selbst schaffen und erfüllen. Dazu ist weder Geld, noch ein grandioses Studium und vor allem kein Glück nötig. Du kannst es, also mach es.

 

Kopfkino - Gesten statt Worte

Wieder eine Übung: Indirekt ist oft besser!

Und wieder kommen wir zu einer praktischen Comedy-Übung, die uns Gene Perret in seinem Buch The New Writing Comedy Step by Step vorschlägt. In einem ersten Schritt machst du eine Liste mit zehn Adjektiven, als beschreibenden Wörtern, die du beim Humor-Schreiben verwenden möchtest. Es sollten ganz einfach und normale Wörter sein. Dazu solltest du kaum Zeit brauchen.

Was assoziierst du mit dem Wort?

Im zweiten Schritt suchst du dir zu deinen Adjektiven eine neue Gruppe von Wörtern, die die ursprünglichen Worte beschreiben, implizieren oder symbolisieren.

Als Beispiel können wir z.B. das Wort “rot” nehmen. Andere Worte mit denen wir “rot” assoziieren, oder die “rot” symbolisieren können z.B. sein:

  • Blut

  • Kommunismus

  • Liebe

  • Indianer

  • Morgensonne

  • Tomate

  • Wut

  • Stoptafel

  • Ampel

  • Nord Korea

Sinn der Übung ist es, die Beziehung zwischen verschiedenen Wörtern zu entdecken und sie zum Texten zu nutzen. Die neue Wörter kann man dann oft in einem Gag als Ersatzwort für das ursprüngliche Wort nutzen. Damit wird ein Gag weniger offensichtlich. Oft sind Witze einfach zu durchschaubar und direkt. Sie können aber meist einfach verbessert werden, in dem man ein Wort oder eine Redewendung einsetzt, die das Offensichtliche eher impliziert, bzw. indirekt ausdrückt, als es direkt anzusprechen.

Wortspiel ersetzt das Offensichtliche

Die besten Gags sind die, bei denen eine Witz oder die Punchline gar nicht sprichwörtlich ausgesprochen wird, sondern durch clevere Wortspiele ein klares Bild im Kopf der ZuhörerInnen erzeugt wird. Oft wird eine amüsante Geschichte so zu einem guten Bühnengag.

Immer wieder ersetzt ein Symbol die direkte Bedeutung der Worte. Hier ein kleines Beispiel mit dem Wort “weiß”.

Angenommen ein Freund kommt zu einer Party von uns komplett weiß angezogen. Hier ist eine mögliche Beschreibung für ihn.

»Wenn ich dir eine Karotte an die Nase stecke und einen Besen unter den Arm klemme würdest du dich dann für die Kinder in den Garten stellen?«

Jeder versteht, dass der Freund so weiß angezogen ist, dass man ihn für einen Schneemann halten könnte. Direkt ausgesprochen wurde das Wort “Schneemann” oder auch “weiß” dabei nie.